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Mágica Fe Mágica Fe spielt eine völlig neuartige Fusion der traditionellen Musikstile Afro-Peru und Samba mit modernen Stilelementen wieTrip Hop undDrum & Bass.

Diese Fusion war kein geplantes Ziel, sondern ist das Ergebnis der organischen Verschmelzung der musikalischen und kulturellen Herkünfte der einzelnen Bandmitglieder.

Die einzigartig warme und weiche Stimme der peruanischen Sängerin erzählt Geschichten mit und ohne Worte, filigrane Gitarrenklänge, atmosphärische Klangflächen und schillernde Bass-Flageoletts verbinden sich mit traditionellen peruanischen Cajon-Rhythmen und modernen Drum-Beats zu einem transparenten und räumlichen Klangbild.

Traumartig und Bilder erzeugend, aber zugleich unheimlich lebendig und voller Kontraste, durchflutet die Musik von Mágica Fe den Raum und hinterlässt beseelte und bewegte Zuhörer.

Débora Vilchez – Stimme, Cajón
Fabian Wendt – E-Bass, Akustik Gitarre, Loops
Christoph Scherer – Schlagzeug, Cajón, Perkussion
Nazim Sabuncuoglu – E-Gitarre, Klassische Gitarre

Mágica Fe Audio

Westaich Kahn Rhytmische und melodische Echos hallen aus dem Reservat der nordischen klassischen Musik herüber und verbünden sich mit Loops, Elektrika und experimentellem Gesang. Die Musik schwebt zwischen Folklore der exotischen Art und Grooves/Antigrooves am digitalen Lagerfeuer. De- oder umarrangierte Bollywoodfetzen, Würmer am Rande des Ohrs, Im- und Exprovisationen mit ungewissem Ausgang -Über den Teppich aus Sitar- und Tablaklängen erhebt sich die von peruanischem Temperament geprägte Stimme, Cajon und Tabla schließen Südamerika und Indien kurz. Mit Debora Vilchez (Sitmme, Cajon, Elektrika) Ingo Anhenn (Sitar, bunt blinkende Effektkisten, abgestürzer Laptop) und Thomas Schmid (Tabla)

Zeitlust In einer Tanzartenvielfalt aus Modern Dance, Hip Hop, Breakbeat, minimalen Bewegungen, experimentellem Tanz und Theaterszenerien, belebt von einem Hauch südamerikanischen und südostasiatischen Flair beschreiben Débora Vilchez und Jean Bartolome Gedanken, Bilder und Geschichten dieser Zeit. Ihre Darstellungskunst zeichnet sich aus durch filigrane, verzerrte bis hinzu ver schmelzenden Schattenbildern wiederum durch eine ausdrucksvolle Präsenz vor der Schattenwand und zugleich publikumsnah in einer erstaunlich synchronen Darstellung, sowie harmonischen Improvisation. Ein spannendes und ergreifendes Tanz-Theater, begleitet von abwechslungsreichen Eigenkompositionen gemischt aus Perkussion, Stimmen, weichen Melodien und abstrakten Klängen. Es lohnt sich die Zeit zu nehmen, ihre Performance zu erleben, denn sie macht Lust auf die Fortsetzung! Zeitlust!"

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vita

Débora Vilchez

Débora Vilchez wurde in Lima Peru geboren. In ihrer Familie herrschte ein sehr kreativer Geist, der sie schon frühzeitig prägte. Ihr Vater Jesús Vilchez ist Bassist der bekannten Rock Band "Los Yorks". Weltweite honorierte Musiker wie Alex Acuña, Jean Perre Magnet, David Valentin umgaben sie und ihre Familie, so dass sie auf eindringliche Weise an die Musik heran geführt wurde. Sehr schnell entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Singen und Tanzen, wobei die Kunst der Improvisation sie von Anfang an begleitete.

Bereits mit sieben Jahren begann sie ihre eigenen Gesangsmelodien zu komponieren. Später lernte sie bei peruanischen Weltstars das Cajon spielen und machte eine Klassische Gesangsausbildung bei einer Sopranistin. Sie lernte das Tanzen bei verschiedenen Choreographen aus aller Welt. Viele bekannte Künstler begleiten ihre musikalische Laufbahn. Sie trat auf bei Konzerten der Band Dublex inc., wo sie mit bekannten Musikern wie Markus Birkle (Die Fantastischen Vier) und Rolf Kersting (Peter Schilling) spielte. Ein besonderer Höhepunkt ihrer bisherigen musikalischen Laufban war der gemeinsame Auftritt mit der weltberühmten japanischen Band "The Boredoms", die im Rahmen der Ruhrtrienale 2012 ein unvergessliches Konzert präsentierte.

Sie sang für die Band Volxtanz (Gewinner des Creoles Wettbewerbs 2013) und tourte durch Deutschland und Österreich. Als "Superbia" spielte sie bei dem Theatertanzstück "Superbia" (Backsteinhaus Produktion), welches für den Tanztheaterpreis Stuttgart nominiert wurde.

Seit 2005 arbeitet sie als Sängerin für den Produzenten "The Man behind C" mit dem sie zahlreiche sehr erfolgreiche Chill Out Tracks produziert hat, unter ihnen den Track "words" erschienen beim Café Solaire 11. Des weiteren ist ihre Stimme bei dem Song "La Vie en Rose", Bestandteil des Sountracks zum Kurzfilm "Rose" (2016) zu hören, der die Auszeichnungen NYC PictureStart Film Festival in New York für beste Regie, beste Darstellerin Ulrike Folkerts erhielt. )

Seit 2012 spielt und singt sie in Adrian Werums außergewöhnlichem "Orchester der Kulturen", welches im Jahr 2014 den Manfred-Rommel Preis erhielt.

2016 übernahm sie die Regie für das Musical "Sinfonie unseres Lebens". Eine unvergessliche Arbeit mit Flüchtlingen, bei der sie als Choreographin und als Vocal Coach tätig ist.

In den Bands "Mágica Fe" und "Zeitlust" setzt sie als kreativer Kopf ihre künstlerischen Visionen um und arbeitet in verschiedenen Musikprojekten, mit Künstlern aus aller Welt.


videos



veröffentlichungen


2007

Voz interior
in Zusammenarbeit mit the man behind C, erschienen auf dem Sampler iChill with u Vol. 1


sentimental image
erschienen auf dem Sampler Mykonos Chillout Café


2006

11 o´clock
Zusammenarbeit mit the man behind C, erschienen auf der CD Ibiza chill session 2006


words
Zusammenarbeit mit the man behind C, erschienen auf dem italienischen Chill-Out Sampler cafe solaire vol 11



Mágica Fe – Josue Version 1
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Dieser Track entstand aus einer Drum und Bass Komposition ihres Bruders Josué Vilchez und wurde auf dem Label Traktor Records veröffentlicht. Airplay bei Anny Nightingales auf BBC Radio One


2004

Klangkonglomerat1
Veröffentlichung der CD Klangkonglomerat1, Gesangsimprovisationen (Lima)



2003

I can see / Deine Hände
Veröffentlichung des Songs I can see besser bekannt als Deine Hände, gesungen von Franziska, auf dem Album Mit all meinen Wesen erschienen auf dem Label 3p.




weitere hörproben


2006

Mágica Fe – Formas
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Dieses Stück ist während einer Peru-Reise entstanden. Zusammen mit Fabian Wendt und Ihren Brüdern Josué und Daniel Vilchez komponierten sie unter anderem dieses Lied, das erfolgreich live gespielt wurde und für die Fersehnsendung Sonidos del Mundo, moderiert von der erfolgreichen Moderatorin Mabela Martinez im Studio aufgenommen wurde.


Mágica Fe – Imagenes
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Débora Vilchez "Morfvoz" - Kurz aber afro
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Débora Vilchez "Morfvoz" - Spiegelbild
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Débora Vilchez "Morfvoz" - Herz
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galerie

Zeitlust


Performance "Tod bedeutet Leben", Silentfriday
 


Mágica Fe live im Forum 3
 

Tanz/Lichtperformance im fluctuating images
 
kontaktadresse

mailto: debora@morfvoz.org

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